Die Schießsportanlage

Einen festen Platz für das Scheibenschießen hat es in der Anfangszeit nach der Überlieferung nicht gegeben. Dieser Schießplatz wechselte im Laufe der Jahre von den Schützenfesttannen (Langenhain) zur Wehmer Straße, dann zur Bosquet und wieder zurück zur Wehmer Straße. Von dort wurde er endgültig zur Bosquet an der Sögeler Straße verlegt, wo er sich heute noch befindet.

1956 wurde der erste vorschriftsmäßige Kleinkaliberstand - der als Vorläufer der jetzigen Schießsportanlage angesehen werden kann - an der Sögeler Straße in der Bosquet errichtet.

Die erste als modern zu bezeichnende Schießsportanlage wurde im Jahre 1961  als Kleinkaliberstand mit einem Kostenvolumen von rd. 52.000 DM erbaut.
Der ausführende Bauunternehmer war Johann Janssen. Der Planverfasser war Architekt Hermann Kieselhorst.
Die Anlage bestand aus einer Halle (16,00 x 8,60 m) sowie einem Schießstand mit Schutzwall (50,00 x 8,60 m).

Im Jahre 1972 wurde die bestehende Anlage um einen Luftgewehrstand in der Größe von 8 x 21 m erweitert.

Im Jahre 1981 genügte diese alte Kleinkaliberanlage nicht mehr den sportlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen, so dass mit einem Kostenvolumen von 154.000 DM diese alte Anlage völlig umgebaut und mit 6 Kleinkaliberbahnen versehen wurde. 1991 wurde eine Lärmschutzüberdachung über dem Kleinkaliberstand angebracht und 1998 erfolgte der Anbau eines Auswerteraumes, sowie separaten Behindertentoiletten mit einem Kostenvolumen von rd. 60.000 DM.

Wegen gestiegener Anforderungen wurde 2014 über einen Neu- oder Umbau diskutiert. Das Ergebnis des Umbaus kann sich sehen lassen!

Der Luftgewehrstand wurde nach den neuesten Vorschriften erstellt, um zwei Bahnen erweitert und mit einer modernen Meyton-Anlage ausgestattet. Im KK- Stand wurde ein Flächengeschossfang über alle 6 Bahnen verbaut. Auch die Lüftungsanlage wurde komplett erneuert.

 

Luftgewehrstand

KK-Stand

Schützenhalle

Halle innen

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